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Publizitätspflicht Förderung
Biomethanregion Altenburger Land
Kurze Beschreibung des Vorhabens
Das Altenburger Land hat die höchste Dichte an Biogasanlagen in Thüringen, doch für die meisten der 19 Anlagen läuft die EEG-Vergütung zwischen 2028 und 2033 aus, und die üblichen Wege für den Weiterbetrieb sind für diese eher kleinen Anlagen wirtschaftlich kaum machbar. Eine Machbarkeitsstudie prüft deshalb, ob die Anlagen über eine gemeinsame Rohbiogasleitung verbunden werden können, damit das Gas zentral zu Biomethan aufbereitet und ins Erdgasnetz eingespeist werden kann – einschließlich Standortdaten, Genehmigungen, Einspeisepunkten, Umsetzungsvarianten, Wirtschaftlichkeit und Betreibermodell.
Die Studie dauert sechs Monate, kostet 28.740 € brutto und endet mit Handlungsempfehlungen, die mit Anlagenbetreibern, Netzbetreibern, Energieversorgern und dem Landratsamt besprochen werden, um Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und Klimaschutz dauerhaft zu sichern.





